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Sitzungen des Ortsrates Stadtmitte/Neustadt

 

 

 

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEUES von der INSEL                                                        Mit dem Rädchen auf der Maus geht das Lesen besser! Auf einer Seite stehen 25 Beiträge. Zu den älteren Beiträgen (Zurück) und zu den neueren Beiträgen (Weiter) kommen Sie über die Funktionen am Ende der Seiten . Die sehen so aus:

Alltags und Sonntags - Parken in der Humboldtstraße.

Veröffentlicht am 02.10.2014

Schlaglichter  zur Verkehrsbelastung aus der Humboldtstrasse. Am Werktag (Dienstagnachmittag, 30.9.)

Humboldtstraße dienstagsHumboldtstraße dienstags

parkten dort 55 Fahrzeuge, am Sonntag (Sonntagnachmittag ,12.10.) 35 Fahrzeuge, also gut ein Drittel weniger.

Humboldtstraße sonntagsHumboldtstraße sonntags

Beobachtungen über einen Zeitraum zeigen, dass an Wochenendtagen zwischen 20 und 40 Prozent weniger Fahrzeuge in der Humboldtstrasse parkten als an Werktagen. Ganz eindeutig zeichnet sich der Trend ab, dass die an Werktagen tagsüber einfließenden „gebietsfremden“ Fahrzeuge zum hohen Parkdruck beitragen und „das Fass zum Überlaufen“ bringen. Die Humboldtstrasse ist werktäglich regelmäßig vollgeparkt.

Ein Leser aus der Humboldtstraße (Name ist der Redaktion bekannt)

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Brief an die Mitglieder des Rates der Stadt Hildesheim.

Veröffentlicht am 30.09.2014

Am 21.09.2014 habe ich einen Brief an die Mitglieder des Rates der Stadt Hildesheim geschickt (siehe auf dieser Webseite unter "Verkehr und Umwelt" und dort unter "Parken auf der Insel". Ich habe bislang von keinem Ratsmitglied eine Antwort bekommen.

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Ortsratsmitglied Renate Bettels (CDU) engagiert sich weiterhin für die Verbesserung der Verkehrsituation auf der Insel.

Veröffentlicht am 29.09.2014

Das Mitglied des  Ortsrates Stadtmitte, Renate Bettels (CDU) engagiert sich weiterhin für die Verbesserung der Verkehrssituation auf der Insel. Frau Bettels hat dem Herrn Oberbürgermeister in diesem Zusammenhang erneut einen Brief geschrieben (siehe auf dieser Webseite unter "Verkehr und Umwelt" und dort unter "Parken auf der Insel"). Neben der Ratsfrau Gabriele Thiesen - Stampniok (SPD) ist Frau Bettels die zweite gewählte Vertreterin, die sich kümmert und auch kritische Fragen stellt. Sonst rührt sich niemand.

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Denkmalpfleger a.D. Walter Nothdurft findet Parkhaus "wunderschön".

Veröffentlicht am 28.09.2014

Der ehemalige Denkmalpfleger der Stadt Hildesheim äussert sich in einem Leserbrief zum Parkhaus "Langelinienwall" (siehe auf dieser Webseite unter "Verkehr und Umwelt" und dort unter "Parken auf der Insel").

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Ortsrat verlangt von der Stadt glasklare Begründung

Veröffentlicht am 26.09.2014

Der Ortsrat Stadtmitte/Neustadt hat in seiner Sitzung am 24.09.14 unter dem Vorsitz von Ortsbürgermeister Volker Hehenkamp (CDU) von der Stadt eine glasklare Begründung verlangt, warum ein Bewohnerparken auf der Insel abgelehnt wird (siehe auf dieser Webseite unter "Umwelt und Verkehr" und dort unter "Parken auf der Insel" (Bewohner-Parken: Stadt soll Nein glasklar begründen HiAZ 26.09.14). Glasklar bedeute in diesem Fall auch die Darlegung eines über Hildesheim hinaus geltenden, anerkannten Maßes oder das Eingeständnis, dass es sich doch immer schlussendlich um eine Ermessensentscheidung handele. (Ein mir vorliegendes Rechtsgutachten besagt in diesem Zusammenhang übrigens, dass es kein einheitliches Maß gibt.)

Ortsratsmitglied Renate Bettels (CDU) verlangte außerdem die Offenlegung des diesbezüglichen Schriftverkehrs zwischen Dr. Brummer und dem Ministerium, damit nachvollzogen werden könne, was überhaupt mit welcher Begründung gefragt worden sei und was tatsächlich geantwortet wurde.

Jens Harms

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Mehr Parkmöglichkeiten für Mitarbeiter schaffen!

Veröffentlicht am 23.09.2014

Ein Wohngebiet wie das auf der Insel darf nicht durch ortsfremde
Parkplatzsucher und Parker überlastet werden.
Größere Institutionen und Gewerbe müssen selber günstige
Parkmöglichkeiten für ihre Mitarbeiter und Besucher bereitstellen. Das
BK tut dies offensichtlich nicht in ausreichendem Maß.
Erst ab dem Oberarzt aufwärts wird Parkraum zur Verfügung gestellt !
Die einfachste Lösung wäre ein Bewohnerparkausweis kombiniert mit einer
Parkscheibe für Ortsfremde....alternativ Parkscheinautomaten für Ortsfremde.

Jochen Blume (Lucienvörder Straße)

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Gabriele Thiesen-Stampniok (SPD) stellt die entscheidene Frage.

Veröffentlicht am 22.09.2014

Herr Stadtbaurat Dr. Brummer hat mehrfach öffentlich festgestellt, dass es keine rechtliche Möglichkeit gebe, auf der Insel das Bewohnerparken einzurichten.

Diese Position wird jetzt angeblich vom einem Ministerium des Landes Niedersachsen unterstützt (HiAZ vom 19.09.14).

Ich weiß allerdings nicht, welche Fragen diesem Ministerium gestellt wurden. Weiterhin weiß ich nicht, mit welchen Belegen und Dokumenten Herr Dr. Brummer seine Position gegenüber diesem Ministerium begründet hat. Und ich kenne die vollständige Antwort des Ministeriums nicht.

Gabriele Thiesen-StampniokGabriele Thiesen-Stampniok

Aber ich finde, dass die Ratsfrau Gabriele Thiesen-Stampniok (SPD) sehr treffsicher hierzu die entscheidene Frage gestellt hat: Wieso haben andere Städte in vergleichbaren Vierteln das Bewohnerparken eingeführt? Diese Frage blieb wohl leider unbeantwortet. (Siehe HiAZ 19.09.14)

Sie wird aber wohl nicht das letzte Mal gestellt worden sein.

Jens Harms

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Planerische Fehler der Stadt mitfinanzieren?

Veröffentlicht am 22.09.2014
Also das Anwohnerparken im "neuen Wahrzeichen" unseres Wohnviertels muss als Verhöhnung unserer Interessen verstanden werden!
Anstatt vor dem Hause kostenlos, oder im Rahmen des Anwohnerparkens nach unserem Vorschlag, sollen wir jetzt auch noch die architektonischen Hässlichkeiten des BK und der Stadt mitfinanzieren.
Eine Frechheit ! Hat man den Anwohnern im Michaelisviertel damals auch vorgeschlagen, in der Arnekengalerie oder noch besser im völlig verwaisten Parkhauses Rose am Güterbahnhof Einstellplätze zu erwerben?
Die Gehstrecken dürften ungefähr die gleichen sein. Das kann doch wohl nicht wahr sein!
Anwohner sollen hier allen Ernstes wegen planerischer Fehler der Stadt Parkflächen für auswärtige Pendler und Touristen räumen und dafür auch noch hohe Kosten und unnötige Laufwege in Kauf nehmen.
Ich frage mich, ob die Stadtbediensteten ihre Mitarbeiterparkplätze freiwillig gegen kostenpflichtige Parkflächen eintauschen würden.
 
Dr. Acke Schreyer
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Nicht beschimpfen lassen!

Veröffentlicht am 22.09.2014

Ich bewundere sehr Ihren Einsatz für unser Parkschwierigkeiten.
Bitte bleiben Sie dabei und lassen Sie sich nicht von der "Stadt" beschimpfen.
Jedenfalls bin ich Ihnen  (und sicher auch andere) sehr dankbar für Ihre Arbeit!

Sabine Koch  (Kalenberger Graben)

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"Lazy Sunday Afternoon"

Veröffentlicht am 21.09.2014

 

So könnte es vielleicht zukünftig aussehen:

 21.09.14 Sonntägliche Ruhe Große Venedig 0121.09.14 Sonntägliche Ruhe Große Venedig 01

 

 

21.09.14 Sonntägliche Ruhe Humboldtstraße21.09.14 Sonntägliche Ruhe Humboldtstraße

 

21.09.14 Sonntägliche Ruhe Kalenberger Graben21.09.14 Sonntägliche Ruhe Kalenberger Graben

 

21.09.14 Sonntägliche Ruhe Gaußstraße21.09.14 Sonntägliche Ruhe Gaußstraße

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Nicht klein beigeben!

Veröffentlicht am 20.09.2014

Großes Lob für Ihr Engagement, danke dafür! Wir finden es toll, dass nicht klein beigeben wird. Wir wohnen in der Lucienvörder Strasse. Es wird jeder noch so kleine
Raum zugeparkt, egal ob abgesenkter Bordstein, bis in die Kurven, auf Behindertenparkplätzen, Autos auf Motorradparkplätzen, Autos entgegengesetzt zur Fahrtrichtung geparkt - alles egal. Es ist es gerade morgens auf dem Weg zur Arbeit unglaublich, wie rücksichtslos die Parkplatzgeier unterwegs sind. Wobei, sie haben mein Mitleid, denn es ist eine Riesenschweinerei, dass Arbeitgeber wie z.B. das Bernwardkrankenhaus keine Parkplätze für die Mitarbeiter stellt, aber ein Riesenparkhaus baut wo kaum Fahrzeuge stehen. Aber das wissen sie ja bereits alles.

Viele Grüße aus der Nachbarschaft senden Ihnen Jörg Adolf und Nicole Knoke

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Tiere auf der Insel.

Veröffentlicht am 20.09.2014

Sehenswerte Tierfotos von Monika Volkmann auf dieser Webseite und dort unter "Die Insel Venedig" - "Die Natur auf der Insel" und dort "Tiere auf der Insel".  Typische Inselbewohner:

Stockente Anas platyrhynchosStockente Anas platyrhynchos

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Verkehrssituation am 20.09.14

Veröffentlicht am 20.09.2014

Ein Leser von der Insel hat mir heute diese Fotos gepostet:

 Ecke Kalenberger Graben Lucienvörder StraßeEcke Kalenberger Graben Lucienvörder Straße

 

Ecke Kalenberger Graben Lucienvörder StraßeEcke Kalenberger Graben Lucienvörder Straße

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Verkehrsministerium verneint angeblich Möglichkeit des Bewohnerparkens.

Veröffentlicht am 19.09.2014

Lesen Sie dazu auf dieser Webseite den Artikel in der HiAZ von heute (19.09.14) unter "Verkehr und Umwelt" und dort unter "Parken auf der Insel".

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BK wirbt bei Anwohnern für sein Parkhaus.

Veröffentlicht am 19.09.2014

Lesen Sie dazu auf dieser Webseite den Artikel in der HiAZ von heute (19.09.14) unter "Verkehr und Umwelt" und dort unter "Parken auf der Insel".

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Zwei kontroverse Leserbriefe zur Verkehrsituation auf der Insel

Veröffentlicht am 17.09.2014

Ich habe die Leserbriefe auf dieser Webseite unter "Verkehr und Umwelt" und dort unter "Parken auf der Insel" eingestellt.

Ich möchte die Leserbriefe nur kurz kommentieren: Es geht um den Gleichheitsgrundsatz in unserer Verfassung. Der gilt in jede Richtung. Und es geht um Recht, nicht um Sonderrechte. Und es geht um Regeln, Regelbrüche und den Schutz bürgerlicher Rechte.

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Anwohnerparken - trocken - sicher -modern und teuer.

Veröffentlicht am 16.09.2014

Ein Leser vom Kalenberger Graben hat mir heute (16.09.14) dieses Foto geschickt:

Trocken Sicher ModernTrocken Sicher Modern

 

In diesem Zusammenhang könnte man ein kleines Gedankenexperiment anstellen: Angenommen, wir hätten das Bewohnerparken auf der Insel schon und diejenigen, die es in Anspruch genommen hätten, würden dafür 30,70 Euro im Jahr bezahlen. Wie groß wäre die Chance des Bernwardkrankenhauses gewesen, Dauerparkplätze für Anwohner zum Preis von wohl ca. 85 Euro monatlich zu vermarkten? Man darf gespannt sein, wie groß die Chance jetzt ist. Wir werden es sehen.

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Parkhaus "Langelinienwall" zur Entlastung nutzen!

Veröffentlicht am 15.09.2014

Augenscheinlich steht der neue Teil des Parkhauses „Langelinienwall“ auch von innen kurz vor der Fertigstellung, so dass der Parkbetrieb wohl bald losgehen könnte. In diesem Zusammenhang soll noch einmal an zwei Anregungen erinnert werden, die im Kontext mit dem Wunsch, die Verkehrssituation auf der Insel zu entschärfen, von verschiedenen Seiten mehrfach geäußert wurde:

  1. Es sollte ernsthaft geprüft werden, der Fachhochschule Rechtspflege 80 Parkplätze -zu für Studierende attraktiven Konditionen- zur Verfügung zu stellen.
  2. Es sollte weiterhin ernsthaft geprüft werden, den Mitarbeitern des Bernwardkrankenhauses ebenfalls zu attraktiven Konditionen ein Kontingent von Parkplätzen in dem Umfang zur Verfügung zu stellen, in dem es offenbar gar nicht genutzt wird. Dem aufmerksamen Spaziergänger auf dem Langelinienwall fällt nämlich auf, dass kurioserweise weder das schon vorhandene Parkdeck für Mitarbeiter im alten Teil der Anlage, noch die Parkplätze für Jedermann unter der Bewirtschaftung der Hi-Park voll ausgelastet sind.       Jens Harms
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Kurzgeschichte zur Verkehrssituation in der Lucienvörder Straße

Veröffentlicht am 14.09.2014

Es ist 7.15 Uhr. Ich stehe im Haus, vor der Hauseingangstür. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals.
Ich atme mehrmals tief durch, um meinen Puls unter Kontrolle zu bekommen.
Dann nehme ich all meinen Mut zusammen und öffne die Tür.

So schnell ich kann, jede Deckung nutzend. Mache ich mich auf den Weg zu meinem Auto,
welches in der Lucienvörder Strasse geparkt steht. Ich schaue kurz die Straße rechts und links herunter und stelle fest, dass ich heute Glück habe.

Kein Auto in Sicht. Erleichtert gehe ich auf meinen Wagen zu.

Doch was war das?
Aus den Augenwinkeln nehme ich eine Bewegung wahr.
Mein Herz fängt an zu rasen, ich drehe mich langsam um.
Entsetzt muss ich feststellen, das mein Glück nur von kurzer Dauer war. Denn da ist wieder einer von Ihnen!

Ein Parkplatzgeier!

Er hat gesehen, wie ich mein Auto öffnete.
In Ruhe einsteigen und wegfahren ist nicht mehr möglich.
Ich sitze in meinem Auto, mir bricht der Schweiß aus. Ich schnalle mich an.
Viel schlimmer kann es nicht mehr werden. Doch weit gefehlt.
Aus der entgegen gesetzten Richtung kommt ein weiterer Geier.

Die beiden Geier sehen sich mit verkniffenen Gesichtern aus der Entfernung an.
Jetzt kommt es darauf an, der Erste an meiner frei werdenden Parklücke zu sein.
Wie die Geisteskranken, rasen sie das alte Kopfsteinpflaster hinunter.
Die Stoßdämpfer der Autos ächzen unter der täglichen Belastung,
das Pflaster schlägt Wellen durch die harte Beschleunigung, doch ihnen ist alles egal.
Ohne Rücksicht auf Mensch und Material wird auf MICH zugehalten!

Ich sitze schweißgebadet in meinem Auto und überlege, gehe ich wieder hoch?
Aber nein, ich muss zur Arbeit. All meinen Mut zusammennehmend, blinke ich.
Zwänge mich an den Geiern vorbei, die mir kaum Raum zum abfahren lassen.
So fixiert sind sie auf ihr Aas, DEN PARKPLATZ.
Ein Glück, für heute habe ich es geschafft, leider ist erst Montag...

 

Jörg Adolf und Nicole Knoke (Lucienvörder Straße)

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Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Brummer.

Veröffentlicht am 13.09.2014

Wie angekündigt, habe ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Stadtbaurat Dr. K. Brummer verfaßt. Die HiAZ berichtet heute - nach Anfrage bei mir - darüber (siehe auf dieser Webseite "Verkehr und Umwelt" und dort unter "Parken auf der Insel". Zu meiner Begründung lesen Sie bitte den Blog - Eintrag auf dieser Seite in der mittleren Spalte unter dem Titel: "Dr. Brummer antwortet öffentlich in der HiAZ".

Jens Harms

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Weitere Fotos zur Verkehrssituation am 12.09.14 um 12.45 Uhr.

Veröffentlicht am 12.09.2014

Thomas Brien (Leibnizstraße) hat Fotos ebenfalls zur Situation am Freitag, 12.09.14 gepostet. Siehe auch auf dieser Webseite unter "Verkehr und Umwelt" und dort unter "Parken auf der Insel".

Parksituation "Runde Lucie"Parksituation "Runde Lucie"

 

Lucienvörder Straße EinmündungLucienvörder Straße EinmündungKalenberger Graben EinmündungKalenberger Graben EinmündungLucienvörder Straße vor dem ParkhausLucienvörder Straße vor dem Parkhaus

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Fotos von "besonderen Orten" auf der Insel.

Veröffentlicht am 12.09.2014

Monika Volkmann (Humboldtstraße) hat einige Fotos von besonderen Orten der Insel geschickt. Sie stehen auf dieser Webseite unter "Die Insel Venedig" und unter "Besondere Orte auf der Insel". Beispiel:

Die Sandbank in der InnersteDie Sandbank in der Innerste

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Ortsrat Stadtmitte befasst sich erneut mit dem Thema "Bewohnerparken auf der Insel".

Veröffentlicht am 12.09.2014

Am Mittwoch, 24.09.14 befasst sich der Ortsrat Stadtmitte erneut mit dem Thema "Bewohnerparken auf der Insel" (siehe Tagesordnung auf dieser Seite in der rechten Spalte.

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Verkehrssituation am Kalenberger Graben am 12.09.14

Veröffentlicht am 12.09.2014

Eine Leserin vom Kalenberger Graben hat mir zum Thema "Einfahrten" folgendes Bild gepostet:

Kalenberger Graben EinfahrtKalenberger Graben Einfahrt

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Bilder von Günther Schirmer (Leibnizstraße)

Veröffentlicht am 11.09.2014

Günther Schirmer hat einige schöne und interessante Fotos zur Verfügung gestellt. Sie finden sie auf dieser Webseite unter "Insel Venedig" und dort unter "Ausblicke von Dächern":

Blick vom Dach auf den Kalenberger GrabenBlick vom Dach auf den Kalenberger Graben

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