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Sitzungen des Ortsrates Stadtmitte/Neustadt

 

 

 

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEUES von der INSEL                                                        Mit dem Rädchen auf der Maus geht das Lesen besser! Auf einer Seite stehen 25 Beiträge. Zu den älteren Beiträgen (Zurück) und zu den neueren Beiträgen (Weiter) kommen Sie über die Funktionen am Ende der Seiten . Die sehen so aus:

Auf der Insel ist immer ein Plätzchen frei.

Veröffentlicht am 15.01.2015

Hier ist es sogar ein besonders schönes Plätzchen. Dr. Brummer hat recht. Das passt schon.

Das paßt doch!Das paßt doch!

Das Foto stammt von gestern und zwar von einer völlig empörten Anliegerin des Kalenberger Grabens. Die besagte Insulanerin ist zu Recht böse. Das ist auch wirklich eine Sauerei! Aber was soll man sonst dazu sagen? Der Parkplatz war gratis und ein Ordnungsgeld wird der Fahrer wohl nicht bekommen haben. Ein billiges Vergnügen also. Im Parkhaus Langelinienwall hätte er zahlen müssen. Deswegen parkt da ja auch kaum jemand. Die Stadt Göttingen holt jährlich fast 250.000 Euro aus dem Bewohnerparken. Müssen wir nicht, wollen wir nicht - wir haben`s ja. Und dann wohnt doch da noch Ex-OB Kurt Machens auf der Insel. Soll man dem jetzt etwa das Leben versüßen, wo er doch einstmals den Herrn Dr. Brummer so kritisiert hatte? Will da vielleicht jemand sein Mütchen kühlen? Ironischerweise wiederholt sich Geschichte manchmal. Gesetzt, das sei hier jetzt so , was hieße das für den jetzigen OB? Wer hat sich denn in den Auseinandersetzungen der Vergangenheit schließlich gehalten, wer sitzt denn noch auf seinem Posten und warum wohl? Wegen seiner außerordentlichen Fähigkeiten und seiner enormen Kompetenz?

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Darf es ein wenig mehr sein?

Veröffentlicht am 14.01.2015

Ein Leser von der Insel schreibt:

Der Vorschlag einer Leserin, das  Parkhaus am Krankenhaus für Supermarktzwecke zu nutzen, könnte z.B. wie auf der Fotomontage aussehen. Das offene Parkdeck steht, was man so sieht, ohnehin ziemlich leer und müsste nur durch eine optisch ansprechende  Architektur aufgewertet werden. Motto: Unten parken, oben einkaufen. Allerdings steht zu befürchten, dass Stadtbaurat Dr. Brummer solchen Überlegungen einen Strich durch die Rechnung machen würde. Wahrscheinlich aus rechtlichen Gründen.

So könnte es gehen.So könnte es gehen.

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Oh, nein! Fraktionsvorsitzender Kumme (CDU) möchte Dr. Brummer bis 2017 im Amt halten.

Veröffentlicht am 13.01.2015

Na dann: Armes Hildesheim und arme Insel!

Siehe Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 13.01.2015 ("Rat erwartet vom OB Erklärung zum Salm-Abgang" und "Nur der Anfang") "Rat erwartet vom OB Erklärung zum Salm-Abgang" HiAZ 13.01.15

Das wird dann wohl noch ein langer Marsch!Das wird dann wohl noch ein langer Marsch!

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Kein "Tante-Emma-Laden"- schon lieber etwas mehr.

Veröffentlicht am 11.01.2015

Die Leserin aus dem Mühlengraben hat sich noch mal gemeldet. Ich hätte sie mißverstanden. Ihr habe mit Ihrer Anregung etwas mehr, als ein Tante-Emma-Laden vorgeschwebt. Ein kleiner Supermarkt eher, vermute ich dann mal. Es gebe da schon konkrete Ideen. Was meinen die übrigen Inselbewohner dazu? Schreiben Sie mir!

Kleiner Markt. Foto: birgitH (Pixelio)Kleiner Markt. Foto: birgitH (Pixelio)

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Rainald von Dassel zur Lage im Baudezernat.

Veröffentlicht am 10.01.2015

Zur Berichterstattung der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung von heute ( "Kein Vertrauen - Neuer stadtplaner geht" HiAZ 10.01.15 und "Bau-Dezernat ist eine Chef-Baustelle." - Siehe auch auf dieser Webseite unter " Umwelt und Verkehr" und dort unter "Verkehr auf der Insel") äußerte sich dem Vernehmen nach auch Rainald von Dassel gegenüber zwei Enten.

Wie lange noch?Wie lange noch?

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Impressionen - Depressionen.

Veröffentlicht am 01.01.2015

Ein Leser aus der Lucienvörder Straße schickte uns zum Jahreswechsel diese Impressionen. Kein Kommentar.

ParkhausimpressionenParkhausimpressionen

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www.Insel-Venedig.de wünscht allen Lesern ein gutes Jahr 2015!

Veröffentlicht am 01.01.2015
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Armselig.

Veröffentlicht am 01.01.2015

Der OB hat doch noch reagiert - wie gewünscht mit der Möglichkeit der Ablage auf dem Gabentisch: Die Antwort auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Dr. Brummer:

Antwort des OBAntwort des OB

Allerdings fällt die Antwort m.E. nach armselig aus. Durch die Einführung des Begriffes "Vermutung" wird Dr. Brummer - nach meinem Empfinden - nicht besonders elegant der Kopf aus der Schlinge gezogen. In der Antwort sind auch sachliche Fehler etc.. Jeder, der die Angelegenheit mitverfolgt hat, wird das sofort erkennen. Die Einlassungen können ja bei Bedarf auf dieser Webseite nachgelesen werden.  Aber ich bin ja auch kein Jurist. Bitte schön. Für mich ist diese Sache damit erledigt. Die Beteiligten werden jetzt aber wohl hoffentlich wissen, wo der Strich im Sand ist. Ich erkenne an, dass es immerhin eine Antwort gegeben hat und dieser OB ist ja - wie schon sein Vorgänger - wirklich nicht zu beneiden: Dauerkrisenmanagement im Bereich des Stadtbaurats macht bestimmt keinen Spass.

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Habenicht - Brummer nicht!

Veröffentlicht am 01.01.2015

Heinz Habenicht als „Prellbock“?

 "Universal-Prellbock". (Foto Martin Jäger - Pixelio)"Universal-Prellbock". (Foto Martin Jäger - Pixelio)

Dem aufmerksamen Zeitungsleser fiel in den letzten Wochen des alten Jahres auf, dass bei fast allen Nachrichten aus dem Bereich des Stadtbaurates ein neuer alter Name auftauchte: Fachdienstleiter Heinz Habenicht: Das „Autozähldesaster in der Oststadt“: Heinz Habenicht. Die Tragikomödie „Baumfällung am Neustädter Markt“: Heinz Habenicht. „Streit Umgehung Himmelsthür“: Heinz Habenicht. „Ärgernis Großbaustelle Bahnhofsallee“: Heinz Habenicht. „Ärger Überparkung Oststadt durch Verkauf Parkplatz Pieperstraße“: Nicht einmal mehr Heinz Habe nicht sondern „nur“ noch Pressesprecher Helge Miethe.

Was steckte dahinter? Hatte man den Stadtbaurat klammheimlich von der Bühne genommen? War er überhaupt noch in Hildesheim oder schon nur noch in Goslar? Dann die „erlösende“ Nachricht: „Missklänge im Bau-Dezernat wegen der Probezeitverlängerung eines Mitarbeiters“: Kay Brummer. Na, bitte. Wir hatten schon gehofft, dass sich Heinz Habenicht demnächst auch um die Verkehrsprobleme der Insel kümmern würde. Vielleicht wäre es dann ja voran gegangen. Schauen wir mal!

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"Lebensfreude" wünscht Ratsherr Hans-Uwe Bringmann von den UNABHÄNGIGEN

Veröffentlicht am 01.01.2015

Aus positivem Denken entwickelt sich Freude

und Freude setzt irrsinnige Energie frei

schau in diese Welt mit wachen Sinnen

Du wirst Ihr immer Neues und Positives abgewinnen

Lebensfreude auf der Insel (Foto: Twinlilli - Pixelio)Lebensfreude auf der Insel (Foto: Twinlilli - Pixelio)

 

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches 2015

 

Marion & Hans-Uwe Bringmann

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Tante Emma auf der Insel?

Veröffentlicht am 01.01.2015

Tante - Emma - Laden auf der Insel? (Bild: Clipdealer)Tante - Emma - Laden auf der Insel? (Bild: Clipdealer)

Hallo und guten Abend!

Tag für Tag fahren wir an dem neuen Parkhaus vorbei- höchstens 2 Autos parken dort-   Wenn Sie dem Viertel hier etwas Gutes vorschlagen wollten, dann wäre es doch eine Bombenidee, dort nun endlich eine Einkaufsmöglichkeit einzurichten. Die zusätzlichen anfahrenden  Autos könnten dann ja gleich ausreichenden Parkraum dort finden, so wäre Mehreren hier im Viertel geholfen . Man hört den Vorschlag jetzt mehr und mehr. Dann würden auch viele Pkw-Fahrer die Schwellenangst dieses neuen Parkhauses überwinden. Angstmache mit neu zu schaffendem Parkraum auf Kosten von Gartenanteilen finde ich wirklich keine gute Idee. Die Menschen müssten nur endlich bereit sein, etwas öfter mal ein paar Schritte zu ihrem Auto zu Fuß zu gehen, dann fänden sie auch genug Parkplätze. Ich hoffe sehr, daß auch Sie sich für den Vorschlag zur Einrichtung eines neuen Einkaufszentrum hier anfreunden könnten und in dieser Richtung aktiv werden könnten. Einstmals als wir hier in den 60er Jahrenherzogen, gab es einige Lebensmittelgeschäfte in der Dammstraße wie Firma Bettin oder Firma Frost am Dammtor.

Eine Leserin aus dem Mühlengraben

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"An Tagen wie diese ..." ist tote Hose.

Veröffentlicht am 01.01.2015

Leibniz Ecke Lucienvörder StraßeLeibniz Ecke Lucienvörder Straße

 

Hallo Herr Harms, das Foto ist Ecke Leibniz- / Lucienvörder aufgenommen. Dort ging vor einigen Tagen gar nichts mehr. Der große Bus kam nicht durch, weil der schwarze Pkw vollständig im Kurvenbereich am Rand der Fahrbahn stand. Der jüngere neue Busfahrer hat gleich Fotos gemacht und seinen Fahrdienstleiter angerufen. Nach etwa einer halben Stunde kam jemand von der Stadt , machte auch Fotos und verteilte ein Knöllchen. Ab dieser Zeit musste der kleine Bus fahren - die Pkw-Besitzerin fuhr erst nach Stunden dort weg.

Ein Leser aus der Leibnizstraße

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Hoffentlich werden diese Bäume wirklich ersetzt!

Veröffentlicht am 07.12.2014

Hier will der Beamtenwohnungsverein angeblich sein Bauvorhaben realisieren. Wir gehen in einem solchen Fall davon aus, dass die Zusage eingehalten wird, diese Bäume (darunter eine Rotbuche) wirklich zu ersetzen. Schauen wir mal.

Potentielles Baugrundstück?Potentielles Baugrundstück?

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Vogelparadies versus Stadtbaurat.

Veröffentlicht am 07.12.2014

Wer Winterfütterung betreibt, erlebt jetzt täglich Insel-Kino live: Pulks von Kohl- und Blaumeisen balgen sich mit futterneidischen Amseln an den Futterhäuschen um die unverhoffte Körnerkost.

AnflugAnflug

Es besteht die große Chance, auch seltenere Arten wie Kernbeißer, Kleiber, Eichelhäher oder Schwanzmeisen vor Augen, Fernrohr oder Kameralinse zu bekommen.

KleiberKleiber

Darunter manchen Zugvogel, der den Absprung nach Süden verpasst hat oder dank Klimawandel und Nahrungsangebot offenbar gleich hier überwintert.

RotkelchenRotkelchen

Dazwischen Eichhörnchen, die für die kalte Jahreszeit Nüsse hamstern. (Eine Auswahl von Vögeln, alle auf der Insel fotografiert, hat uns Monika Volkmann zur Verfügung gestellt - weitere Fotos auf dieser Webseite unter 1. Die Insel Venedig / Natur auf der Insel / Tiere auf der Insel).

EichhörnchenEichhörnchen

Die Insel mit ihren Parks, Wallanlagen, Gärten und Terrassen ist ein wahres Vogelparadies!

BuntspechtBuntspecht

Beliebt und geschätzt auch von heimischen und auswärtigen Ornithologen und Birdwatchern. Harsumer Naturschützer haben in diesem Jahr bei einer Exkursion auf dem Langelinienwall 30 verschiedene Vogelarten gesehen (http://www.naturschutzverein-borsum.de/vereinsleben/2014-verh%C3%B6ren-erster-vogelges%C3%A4nge/).

GrünfinkGrünfink

Die Einwohner der Insel tun alles, um diese Naturschönheiten zu erhalten. Einige haben sogar seit Jahren „Patenschaften“ für Grünflächen inne, für deren Pflege die Stadt zuständig wäre. Sie übernehmen damit Verantwortung für Natur und ein gepflegtes Stadtbild und investieren Zeit und Geld, um die überforderte Stadt zu unterstützen, und ohne jemals ein Dankeschön zu verlangen.

DompfaffDompfaff

Da nimmt es aber wunder, wenn Hildesheims Stadtbaurat Dr. Brummer allen Ernstes darüber sinniert, dass die Insel-Anwohner die „Lücken zwischen den Häusern“ - sprich: Gärten - für mehr Parkplätze opfern sollten, um dem aufgehalsten Parkdruck zu entfliehen. Betonflächen statt Vogelnester? Soll Orchideen-Hennis etwa seine Glashäuser aufgeben? Soll die Insel „vogelfrei“ werden? Total gaga, möchte man meinen.

MönchsgrasmückeMönchsgrasmücke

Der Blick aus dem Weltraum mit Google Earth, wie es ein Ministerium im fernen Hannover und der Stadtbaurat bekennenderweise pflegen, reicht eben nicht aus, um schützenswerte Schönheiten und Wohnqualität der Insel angemessen beurteilen zu können. Der Wunsch von Ratspolitikern macht durchaus Sinn, dass Spitzenbeamte der Stadt echte Präsenzpflicht haben sollten. Zwecks Bodenhaftung.

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Bus passt nicht durch.

Veröffentlicht am 03.12.2014

Fast täglich benötigt die Busfahrerin mehrere Versuche um durch die Gaußstraße zu kommen.

Sich zwängender BusSich zwängender Bus

Zwei Leser aus der Leibnizstraße

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"Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!" - Pippi Langstrumpf als Stadtbaurätin?

Veröffentlicht am 02.12.2014

„Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune, ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt.“

Diese Liedzeile - gesungen von Pippi Langstrumpf -  ist weltberühmt. Fast jeder kennt das Lied.

Dr. Brummer vermutlich auch.

Pippi als Stadtbaurätin?
Foto: Dirk Schelpe (Pixelio)Pippi als Stadtbaurätin? Foto: Dirk Schelpe (Pixelio)

Als Insulaner möchte ich mich nicht in die Oststadtbelange einmischen, aber so viel sei gesagt, das ist ja schon ein ziemlicher Zahlensalat, der da bei den Verkehrskonzeptdaten produziert wurde. Da verstehe ich ja schon fast das Zahlenchaos für die Insel eher:  Mal haben wir 621 Haushalte, mal 520 Haushalte, mal 552 Haushalte, mal ist  die „Insel immer vollgeparkt“ (Brummer), mal sind immer 60 bis 90 Plätze frei (Brummer) usw. Aber wer er weiß, woher der Mann die Zahlen hat? Vielleicht hat ihm die ja mal „irgendjemand irgendwann“ erzählt?

Die Hildesheimer Zeitung schreibt in der Ausgabe vom Samstag über den Planungsschlamassel für die Oststadt:

„Allerdings könne man nicht sicher sein, dass das Konzept keine weiteren Fehler enthalte, räumte Stadtbaurat Kay Brummer auf Anfrage ein. Die Verwaltung werde das prüfen.“

Na, prima.

Und weiter: „ Das kann aber Monate dauern.“

Aha. Vielleicht bis 2016? Dann läuft eine wichtige Amtszeit ab und außerdem gibt es Kommunalwahlen.

Vielleicht wählt der neue Rat dann ja Pippi Langstrumpf zur Stadtbaurätin. Ich hätte nichts dagegen. Die kann zwar auch nicht so gut rechnen, aber dafür kann sie bekanntlich gut mit Insulanern.

Jens Harms

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Mein Friseur hält dicht.

Veröffentlicht am 01.12.2014

Haben Sie Geheimnisse? Keine Angst, ich will das nicht wirklich wissen. Ich frag nur mal so. Nein, Sie haben keine Geheimnisse? Gut, dann frag ich trotzdem mal weiter. Dürften Sie denn Geheimnisse haben – falls Sie welche hätten? Ja, selbstverständlich, werden Sie wahrscheinlich sagen. Es gibt doch eine Privatsphäre. Die steht doch bei uns jedem Menschen zu. Unser Staat schützt diesen Bereich doch sogar ausdrücklich durch Grundgesetz, Datenschutz und strafrechtliche Regelungen. Wir sind doch keine Bananenrepublik und auch keine Diktatur – wie z.B. damals in der DDR mit Stasi und so. Da konnte es doch schon mal sein, dass die Obrigkeit irgendwas „irgendwann von irgendjemandem“ hörte oder sich aus dem amtlichen Datenbestand besorgte und dann das Gehörte oder Besorgte gegen jemanden einsetzte. Bei uns – so werden Sie jetzt vermutlich sagen- gibt es schließlich eine Trennung zwischen den  öffentlichen Angelegenheiten, dem also, was jedermann wissen kann oder auch wissen sollte und den Privatangelegenheiten, wo das eben nicht zutrifft. Welche Privatangelegenheiten?   Ja, sagen wir mal, die Zahl unehelicher Kinder, die Höhe von Schulden, die Anzahl von Punkten in Flensburg, Krankheiten, was man abends in seiner Wohnung macht, was in Briefen und E-Mails steht, wohin man in den Urlaub fährt, wie viele Häuser und Wohnungen man besitzt, bei wem man was kauft, mit wem man verkehrt, wie viele Autos auf einen Namen angemeldet sind? Aha, das haben Sie sich gedacht, dass ich auf die Autos hinaus will? Man kann doch die Anzahl unehelicher Kinder nicht mit der Anzahl von Fahrzeugen vergleichen, wenden Sie jetzt vielleicht ein. Moralisch wohl nicht. Der Grad der Empörung beim Verrat ist sicher unterschiedlich. Rechtlich macht das aber keinen Unterschied und zwar aus guten Gründen.

 Foto: Gerhard Giebener (Pixelio)Foto: Gerhard Giebener (Pixelio)

Früher war es so, dass, wenn jemand wollte, dass etwas von allen gewusst wird, dann hat er es seinem Friseur erzählt – dann wusste es am nächsten Tag jeder. Aber Beamte hingegen – so war man sich sicher – schwiegen über amtliche Angelegenheiten wie ein Grab. Nicht nur, weil es so vorgeschrieben war – nein, es war Ehrensache in der Tradition preußischer Tugenden.

Heutzutage kann ich persönlich über meinen Friseur sagen: Er hält dicht.

Vielleicht hätte ich gleich eine härtere Gangart gegen den Stadtbaurat wählen sollen. Aber ich habe gedacht, sein Chef wird die Sache schon gerade ziehen und vielleicht mal sein Bedauern ausdrücken. Hat er nicht . Das ist wiederum bedauerlich. „Kein Format“, hätte mein Vater gesagt. Leider hatte ich ihn gewählt. Habe Kurt dafür schon um Entschuldigung gebeten. War wohl nichts mit Bürgernähe und Souveränität und auch das Ministerium irrt hier wohl. Es schrieb schon am 29. September:

„Sehr geehrter Herr Harms, mit Schreiben vom 15. 09.2014 haben Sie eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Dezernenten der Stadt Hildesheim, Herrn Dr. Kay Brummer, eingereicht. Sie werfen ihm vor, nicht allgemein bekannte Informationen über Sie verbreitet zu haben, die ihm im Rahmen seiner dienstlichen Tätigkeit bekannt geworden seien. Ihr Schreiben hat Herrn Minister Pistorius vorgelegen. Er hat mich gebeten, Ihnen zu antworten. Die Bearbeitung von Dienstaufsichtsbeschwerden obliegt dem jeweiligen Dienstvorgesetzten. .....Ich gehe davon aus, dass sich der Oberbürgermeister Ihrem Anliegen annehmen wird und Sie von ihm baldmöglich weitere Nachricht erhalten werden.“

Falsch eingeschätzt. Bislang keine Nachrichten. Aber eventuell bin ich zu negativ eingestellt. Vielleicht will man mir die Antwort auf meinen Brief ja auf den Gabentisch legen. Schauen wir mal. (30.11.2014) Jens Harms

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Hier wird geholzt

Veröffentlicht am 01.12.2014

Hier finden Sie die Baumfällliste für die Insel und benachbarte Bereiche. Einfach dem Link folgen und dann „Baumfällliste Stadtmitte-Neustadt“ anklicken.

http://www.sitzungsdienst-hildesheim.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=4147

 

 Stadt macht HolzStadt macht Holz

 

Darüber hinaus werden noch mehrere Bäume auf dem Grundstück Große Venedig 16 a gefällt, auf dem der Beamtenwohnungsverein 7 Stadtwohnungen errichten will. Nach Möglichkeit sollen die Ersatzpflanzungen ortsnah erfolgen, meint der Ortsrat. (30.11.2014)

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Wildes Parken.

Veröffentlicht am 30.11.2014

Aufgenommen vor einigen Tagen an der Ecke Lucienvörder Straße - Leibnizstraße.

Zwei Leser aus der Leibnizstraße

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Der helle Wahnsinn. Diagnose "Beleuchtungswahn"?

Veröffentlicht am 22.11.2014
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Renate Bettels beklagt Parkhausbeleuchtung.

Veröffentlicht am 21.11.2014
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Ein Smiley für korrektes Tempo.

Veröffentlicht am 20.11.2014

Erstmals hat die Stadt positiv auf die vielfachen Beschwerden der Insel-Bewohner über die massiv angestiegene Verkehrsbelastung in unserem Wohngebiet reagiert: eine Geschwindigkeitsanzeige am Kalenberger Graben soll zu schnelle Verkehrsteilnehmer in der 30-km/h-Zone optisch einbremsen und so auf die sanfte Weise für höhere Verkehrssicherheit und weniger Lärmbelastung sorgen.

Tempoanzeiger Kalenberger GrabenTempoanzeiger Kalenberger Graben

Die Anzeigetafel wurde vor wenigen Tagen zwischen den Häusern 32 und 33, unweit der Containerstation/Bushaltestelle, installiert. Die Anzeige weist in Richtung Johannisbrücke. Wer von dort kommt, wird bei korrektem Tempo mit einem grünen Smiley „belohnt“. Bei Temposündern dagegen zieht die digitale Anzeige einen roten Flunsch. Gleichzeitig wird allen, die auf zwei oder vier Rädern unterwegs sind, die aktuelle Geschwindigkeit angezeigt. Auch Radfahrer erfahren so, wie schnell sie unterwegs sind.

Der Tempoanzeiger soll in beide Richtungen messen. Auf Anfrage erklärt die Stadt, dass die Daten für Geschwindigkeit und Verkehrsaufkommen während der vier- bis sechswöchigen Einsatzdauer gespeichert und nach Auswertung dem Ortsrat mitgeteilt werden. Man darf gespannt sein. (20.11.2014)

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Und sie bewegt sich doch!

Veröffentlicht am 20.11.2014
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Sieben barrierefreie Wohnungen

Veröffentlicht am 18.11.2014

Ja, der Beamtenwohnungsverein wird sieben barrierefreie Wohnungen bauen. Große Venedig 16 A. Hier können Sie die Planung sehen: http://www.web-bwv.de/index.php?id=1435

Ein Insulaner

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Immer Plätze frei!

Veröffentlicht am 17.11.2014

So wird in einem Viertel geparkt, in dem angeblich (so Dr. Brummer) immer 60 bis 90 Stellplätze frei sind.

Ecke Lucienvörder StraßeEcke Lucienvörder Straße

Eine Leserin aus der Gaußstraße

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